Ein neu Unterstützer aus dem Harz, Matthias hat eine Firma die Dienstleistung anbietet, unter anderem Kleintransporte, Getränkeauslieferung und auch noch Altkleider und Möbel Verwerter und von ihn bekomme ich jetzt regelmäßig die bei ihn abgegebenen oder selber abgeholte Federbetten.
39 Plastiksäcke mit Federbetten und Kissen und noch 5 blaue ungesteppte Federbetten, somit zeigt sich das ich jetzt wirklich Dringens einen eigenen Anhänger brauche, damit ich diese Masse in regelmäßigen abständen auch wirklich selber abholen kann. Hoffentlich bekomme ich das hin das ich einen eigener Anhänger zustande bekomme.
Nach dem fünften Mal ein Gang zur Garage, war man damit zufrieden, irgendwann stand das Quad vor der Garage und ich sollte den Plastiksack mit den nagelneuen Federbetten vorne auf den Gepäckträger befestigen, obwohl ich das alles konnte sagten sie mir wie ich es machen sollte damit es gut in der Kamera zu sehen ist.
Eine neue Kamerastellung und der zweite Versuch, da greife ich gerade den Spanngurt.
Endlich fertig, dann sind wir losgefahren nach Weyhausen um bei Fritz Hafenscher ein Federbett und zwei Kopfkissen abzuholen.
Hier stopft Fritz gerade das zweite Kopfkissen mit Bezug in den stabilen Plastiksack.
Hauptgast (ich) und Begleitung (Fritz H. „Christen in Beruf“ und „christlicher Männerverein Wolfsburg“) präsentieren sich für ein Foto.
Hier frage ich gerade wie wir hinfahren wollen, mit dem Auto oder außergewöhnlicher mit dem ATV?
Entscheidung ist gefallen, wir fahren mit dem Auto.
Nach einen Termin wo wir nach Lehre gefahren sind, fuhren wir nicht gleich auf die Autobahn, weil wir über Verkehrsfunk gehört hatten das von Autobahn Kreuz Wolfsburg/Königslutter Richtung Helmstedt, Höhe Renner Stau war. So fuhren wir über Hattorf bis nach Helmstedt und erst da fuhren wir auf die Autobahn. Mein Navi, den ich auf das Ziel Spreeweg eingestellt habe und auf die kürzeste Strecke berechnen lies, wollte uns immer wieder zurück auf die Autobahn schicken und so stritten Fritz und mein Navi sich wie wir fahren wollen. Irgendwann erreichten wir die Auffahrt Helmstedt und fuhren dann auf die Autobahn, auf den weiteren Weg fuhren wir durch mehrere Platzregen. Dann sagte Fritz zu mir “stell doch mal deinen Navi bitte auf die Straße Helgoländer Ufer, von dort bis zum Schloss sind es nur 7 Minuten”, neu eingestellt und die Fahrt ging weiter. In Berlin und in der Nähe des Ziels sah ich auf den Navi dann ein Symbol “Parkplatz” und wies meine Begleitung in die Bartningallee und stellten das Fahrzeug am Straßenrand ab. Dann stellte ich mein Navi auf Fußgänger ein um das Ziel “Schloss Bellevue” zu finden und wir machten uns auf dem Weg. Unter der S-Bahn Unterführung gingen wir hindurch und sahen von weiten ein Polizeiauto stehen, dachten uns nichts dabei und gingen darauf zu, dieser Fußweg war allerdings abgesperrt und wurde von den Beamten bewacht, wir fragten wie wir zum Sommerfest kommen und sie zeigten uns den Weg. Also weiter auf dem Weg und dann sahen wir wieder ein Polizeifahrzeug und ein offenes Tor, links davon stand ein Tisch hinter den ein Polizeibeamter stand, der gerade Taschenkontrolle machte. Wir stellten uns an und wollten auch hier durch, dann waren wir dran, holten unsere Einladung heraus und als der Beamte das sah, sagte er “nein hier kommt nur die Presse durch, sie müssen zum Haupteingang da müssen sie links entlang und dann nochmal links und dann kommen sie direkt darauf zu” wir bedankten uns und gingen den vorgeschriebenen Weg. Als wir das zweite Mal abgebogen waren, sahen wir ganz weit hinten wieder ein Polizeifahrzeug und darauf gingen wir zu. Mir wurde inzwischen immer unwohler und ich bekam ganz schlecht Luft, musste mich deswegen auf einer Bank erst einmal setzen und Fritz fragte wo der Einlass ist zum Sommerfest, er kam dann zurück und wir gingen dann nach einiger Zeit weiter. Dann erreichten wir den Bürgersteig an der Hauptstraße und sahen die Siegessäule mit der Gold-Else, davon eine Nahaufnahme.
…eine Fernaufnahme wobei ich noch ein Stückchen weiter weg ging und dabei natürlich an ein Tor eine große Ansammlung von Personen sah, gleich auch noch bemerkte das sich über uns eine schwarze Wolke von rechts näherte die Regen androhte (zum Glück blieb es trocken). Nach dem Fotografieren gingen wir zu der Menschentraube und stellten uns an, nach und nach kamen wir den Eingang näher und als wir dran waren, zogen wir unsere Einladungskarten aus dem Jackett und als das Sicherheitspersonal diese sahen sagten sie “nein, hier sind sie falsch, sie müssen zum Haupteingang (dieses war der Eingang für das Personal)” und zeigten in die Richtung, Karten wieder eingesteckt und weiter ging es zum dritten Versuch. Dann kamen wir direkt auf gut gekleidete Damen die wir dann gleich ansprachen und fragten wo denn hier der Einlass zum Sommerfest wäre, zog dabei meine Einladung raus um sie zu zeigen. Die junge Dame sagte uns das es hier vorne, oder der nächste Gang wäre aber der Einlass erst um 17:45 Uhr ist.
Roter Teppich und wieder ein Foto gemacht, an der Säule steht wie man sich zu verhalten hat wenn man rein will. So wie es aussah haben wir alles richtig gemacht, aber das kommt später…
Noch immer vor dem Sicherheitsbereich, das Schloss Bellevue kann man von hier aus sehr gut sehen. Fritz war der erste, der sich davor stellte um fotografiert zu werden.
Jetzt bekam Fritz mein Handy um damit ein Foto zu machen, er entschied sich für eine Nahaufnahme.
Das Schloss Bellevue, vorm betreten des abgesperrten Bereich.
Nach 35 Minuten, die wir noch warten mussten, bis wir eingelassen wurden stellten wir uns an und als wir uns umdrehten, war die Reihe hinter uns inzwischen noch länger geworden. Ich schaute auf die Uhr, noch 20 Minuten. Wieder nach hinten geschaut, Busse und Taxis luden immer mehr Gäste aus und die Reihe wurde dadurch noch länger, noch 5 Minuten, noch 1 Minute die Zeit war um und wirklich die Reihe vor uns setzte sich langsam in Bewegung. Einige Zeit später waren wir dann dran, Einladung, Reisepass oder Pass in die Hand genommen und beides am ersten Wachposten hingereicht. Wir wurden durchgelassen, als die Daten übereinstimmten und betraten danach ein Zelt in den waren mehrere Überwachungsgeräte zum durchleuchten von Taschen, oder andere Utensilien. Als ein Platz frei war ging ich darauf zu und legte meine Sachen in einer blauen Schüssel, nahm Portmonee und Handy aus meinen Taschen und legte es auch noch dort hinein, musste danach durch einen Körperscanner gehen, zog dabei meinen Kopf ein weil viel zu klein für große Menschen. Und wirklich ich hatte nichts dabei gehabt was aus Metall oder gefährlich sein könnte, nahm die Tasche, mein Handy wieder aus der Schüssel und wollte gerade gehen als man mir hinterher rief “hallo ihr Portmonee” das nahm ich dann auch noch schnell heraus und ging Richtung Vorplatz.
Nach suchen, wo Fritz sei, fand ich ihn schon auf den Stufen und fotografierte ihn gleich, danach machte er von mir ein Foto. Vorab, bevor wir zu den Aufgang gingen, reichte man uns jeden ein Regenschirm (siehe Arm).
Nach durch schreiten der Halle kamen wir in den Schlosspark, so viele waren schon vor uns durch gekommen. Das linke kleine Zelt, da wurden einige gemeinnützige Projekte ab 19:30 Uhr alle halbe Stunde vorgestellt. Hinten die kleinen Stände (mittlerer Bildbereich) gab es Getränke oder was zu Essen.
Und das ist die Tribüne, davor steht mit schwarzer Hose und weißen Hemd das Personal.
Hier ist die Empore im kleinen Zelt, wo ich davor stehe.
Als Fritz und ich Richtung Schloss schauten merkten wir das schon sehr viele Leute inzwischen auch hier her gefunden haben.
Hier sehe ich das erste mal eine Ministerin in Natur, es ist Frau Claudia Roth.
Ah, den kenne ich auch, gleich ein Foto gemacht leider etwas unscharf. Es ist Jürgen Trittin von Bündnis 90/die Grünen.
Noch eine Persönlichkeit, das ist doch der Vize- Bundestagspräsident Wolfgang Thierse.
Dann begann irgendwann das Programm, es liefen junge Mädchen und Jungs auf die Tribüne und fingen an zu singen.
Nazan Eckes und Hape Kerkeling kam von hinten nach vorne und sprachen in die Mikrofone.
Nach Bekanntgabe für den Ablauf des Sommerfestes, kündigten sie das Präsidenten Paar an.
Da schreitet der Präsident und seine Gattin auch schon auf die Tribüne (war zum Glück noch schnell genug, um noch ein Foto davon zu machen).
Christian Wulff am Rednerpult, seine Frau Bettina steht links.
Meine Begleitung bat mich die Person hinter ihn abzulichten, ich fragte nicht lange und tat es, auch wenn ich den nicht erkannte, erst später sagte mir mein Begleiter das es Peter Hahne sei. Ich hoffe das ich mir das gut gemerkt habe, ansonsten bitte ich den Fehler zu entschuldigen.
Ich stehe hinter Christian Wulff und schlecke mein Eis, auf seinen Schoss sitzt ein fremdes Kind.
Es war nach 22:30 Uhr als meine Begleitung mich auf die schöne Beleuchtung des Teiches hinwies, die hellen Punkte sind Schwimmlichter die Bäume wurden durch kleine Strahler angeleuchtet und das blaue Licht rundete das schöne Beleuchtungskonzept ab.
Das ist die Beleuchtung was wir sahen als wir uns auf den Heimweg machten.
Nach sehr langer Zeit trage ich wieder einen Anzug, das letzte Mal war vor ca. 30 Jahren zu meiner Konfirmation, der Anzug von früher passte allerdings nicht mehr musste daher einen neuen besorgen und das ist jetzt das Ergebnis.
Bärenpark Worbis ………………………………………………………………………………………………… 546, – € 20.01.11 Welthunger Hilfe ……………………………………………………………………………………………….. 512, – € 15.03.11 Kinder Not Hilfe ……………………………………………………………………………………………….. 504, - € 25.04.11 Deutsche Lebens Rettungs Gesellschafts ……………………………………………………………. 500, - € 14.06.11 DGzRs …………………………………………………………………………………………………………………….. 500, - € 14.06.11 Deutscher Kinderschutzbund ……………………………………………………………………………… 500, - € 17.06.11 seit Kauf des Quads 2010/2011 gesamt Summe: ………………………………………………… 3062, - €
Spenden in 18 Jahren und 216 Tage gleich 214 Spenden von 36 000 bis 100,- … 300 036, 55 €
Unterwegs jetzt mit ATV (Quad) und das Geld fließt wieder vom 09.6.10 – 17.06.11 5333,90 €
Das haben wir die Bettenspender und ich der Sammler zusammen geschafft, also macht weiter mit. Danke an all die, die Ihr Vertrauen in mir gesetzt haben.
Beginn meiner nächtlichen Sperrmülltouren von 23.5.11 bis 08.6.11 in Altmarkkreis Salzwedel. Dieses ist um 23:28 Uhr entstanden, hier bin ich in der Ortschaft Tangeln.
Ortschaft Immekath am24.5.11 gefunden 6 Federbetten und 2 Kissen um 21:41 Uhr, zum Glück noch hell genug.
Wendischbrome direkt hinterm Ortseingang 2 Federbetten noch bezogen und darunter 1 Kissen, am 25.5.11 um 20:12 Uhr.
Noch immer in Wendischbrome dieses ist eine komplette Wohnungsauflösung und somit fand ich 11 Federbetten und 4 Kissen hier, um 20:31 Uhr.
Wendischbrome weitere 12 Federbetten und 4 Kissen, dieser ganze Haufen und nichts anderes lag für den Sperrmüll bereit sehr traurig, oder? Um 21:27 Uhr.
Es war am 29.5.11 um 23:14 Uhr in Tangeln, als ich in mein Scheinwerferlicht etwas rotes sah, oh nein nicht schon wieder ein Federbett, warum schmeißen sie die immer noch weg?
Es war mittlerweile 23:24 Uhr als ich in einer anderen Straße ein großen Sperrmüllhaufen sah, stieg ab und hinter dem Sperrmüllhaufen war ein prall gefüllter blauer Plastiksack, ja darin fand ich ein Federbett, nach Herausnahme und präsentieren machte ich dieses Foto.
Anderer Blickwinkel gleiches Federbett, Füllung noch sehr gut, stimmst?
Am 30.05.11 nach dem festen Abholterminen in Brome, Kunrau und Klötze war ich danach noch in sechs weiteren Orten um den Sperrmüll nach Federbetten abzusuchen und hier bin ich in Poppau und zwar um 19:36 Uhr fand ich dann in und unter dem Sperrmüll 6 Federbetten und 2 Kopfkissen.
Hier war ich dann fertig mit dem aufladen in Poppau, wollte gerade die Straße wieder herunter fahren (siehe Foto) und bei dem Sperrmüllhaufen (siehe Haufen hinter mein Fahrzeug) wurde ich gerufen, weil sie auch noch 2 ganz neue Federbetten hätten, die sie mir gerne geben wollten, haben sie dann auch gemacht.
Hier bin ich in Jeeben am 30.5.11 um 20:46 Uhr, fahre so am Sperrmüll langsam vorbei und sehe natürlich etwas blaues, Foto gemacht, abgestiegen und den Haufen durchsucht ich fand außer dem Kissen nichts weiteres.
Das Endergebnis vom 30.5.11 um 20:52 Uhr, waren dann 65 Federbetten und 7 Kissen, davon 11 Federbetten und 2 Kissen durch Termine.
Eine Woche später waren die nächsten Sperrmülltermine dran, hier bin ich in Jahrstedt und sah schon von weiten das rote leuchten von Federbetten machte erst einmal Fotos (um 20:38 Uhr) und fuhr weiter, weil diese Straße eine Sackgasse war und schaute mir die nachfolgenden Haufen erstmal an…
…und ein weiteres rotes leuchten erweckte meine Aufmerksamkeit, dieses Foto habe ich um 20:39 Uhr gemacht, am Ende der Straße gewendet, angehalten und die Federbetten in Plastiksack hinein gestopft. Dann zum vorherigen Haufen zurück gefahren und auch diese Federbetten eingepackt. Beim einpacken schaute ich die Sackgasse mal hinauf und sah sehr viele Zuschauer, innerlich fing ich an zu grinsen und fragte mich “wieso kommen sie nicht zu mir und fragen warum ich nur Federbetten mitnehme?”
Das war in Jahrstedt und zwar der letzte Sperrmüllhaufen den ich absuchen musste, 1 Kissen und 1 Federbett fanden direkt hinten auf meiner Sitzbank ihren Platz, da ich keinen anderen Platz mehr hatte (Foto um 21:30 Uhr gemacht).
Am Montag den 06.5.11 bin ich nicht gefahren, weil es an diesen Tag sehr stark geregnet hatte, ich habe mich geärgert denn ich hatte wieder das Gefühl Federbetten in Steimke, Altferchau…zu finden. Fuhr also am Dienstag Abend den 07.5.11 um 17:50 Uhr los da ich im Steimke einen festen Abholtermin hatte und danach wollte ich noch den Ort Kunrau absuchen und fand, weil in Steimke immer noch der Sperrmüll lag, dann auch nach diesen absuchen diese Federbetten heraus schauend aus ihren Plastiksäcken. Es waren 4 Federbetten und 3 Kissen und die Federbetten waren in der Tüte noch nass, habe diese aber dann zuhause in der Garage innerhalb von 2 Tagen komplett durch trocknen können.
…Kunrau abgesucht und noch einige Federbetten gefunden, eigentlich 18 Federbetten insgesamt gefunden aber eines dieser auffälligen Haufen habe ich dann fotografiert, dieses entstand um 19:53 Uhr, am 07.6.11 bin dann hingefahren ergriff es und schmiss es hinten auf den Anhänger, beim raufschmeißen ging das Federbett auseinander und ich sah das es verschimmelt und mit Ungeziefer leicht bedeckt war, “Mist” dachte ich, raffte es wieder zusammen und stopfte es wieder unter dem Teppich, also nicht mehr nutzbar.
Am Mittwoch den 08.6.11 um 19:03 Uhr fuhr ich zuerst nach Rappin dort fand ich 1 Kissen, zurück nach Neuferchau da fand ich 8 Kissen und 1 Federbett (siehe Foto um 19:55 Uhr).
Auch in Tüte, gleicher Sperrmüllhaufen strahlt 1 rotes Federbett durch eine durchsichtige Tüte hervor, rausnehmen, einpacken, festschnallen und weiter ging die Suche. Neuferchau dann fertig zum nächsten Ort der hieß Röwitz hier fand ich auch 1 Federbett und weitere 4 Kissen in ganzen Ort verteilt, suchen war also angesagt, sorry keine weiteren Fotos gemacht.
Tappenbecker erhält Einladung zum Sommerfest des Bundespräsidenten
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Mit einer besonderen Einladung wird jetzt das jahrelange Engagement von Rüdiger Müller gewürdigt. Er wird Gast des Sommerfestes des Bundespräsidenten Christian Wulff im Berliner Schlosspark Bellevue sein, das am Abend des 1. Juli gefeiert wird.
Traditionell bedankt sich der Bundespräsident mit seinem Sommerfest bei Bürgern, Verbänden und Initiativen für ihr ehrenamtliches Engagement.
Müller sammelt seit 18 Jahren Federbetten zur Wiederverwertung, hat damit fast 300 000 Euro gesammelt und für soziale Zwecke gespendet. Er hat seinen Einsatz über die Kreisgrenzen ausgeweitet und strebt an, diese Aktion mit Partnern bundesweit zu etablieren. red
Als ich bei der Volksstimme fertig war, fragte ich nach einer Abfallbroschüre die brauche ich um die Telefonnummer vom Abfallwirtschaftsamt heraus zu bekommen, leider waren ja auch wieder die kompletten Sperrmüll Termine für dieses Jahr drin und ich konnte es nicht lassen da mal rein zu gucken und Mist. Als ich die Termine von den Sperrmüll Orten für den 23.5.11 heraus suchte, bekam ich wieder ein Druck im Bauchbereich (Radar für Federbetten auf den Sperrmüll in diesen Ort) und ja ich nenne dieses Gefühl ein Radar denn damit habe ich eine Trefferquote von 100%. Die Ortschaften
Hanum, Lüdelsen, Neuenstall.
Das war in Lüdelsen um 23:25 Uhr, darum auch der Beutel mit 4 Kopfkissen im Scheinwerferlicht.
Zwei Haufen weiter, dieses schöne Federbett (aufgenommen um 23:28 Uhr), das war es für diese Nacht, in Neuenstall und Hanum war zum Glück nichts, darum auch zeitig wieder zurück.
Am 24.5.11 waren folgende Orte dran: Immekath, Neu-Ristedt, Ristedt.
Diesmal fuhr ich zeitiger los damit ich auch im hellen nur beim vorbei fahren schauen konnte ob Federbetten zu finden sind. Mein Radar sagte mir in Immekath wirst du wieder was finden und schau man sieht es. Hier waren alle Federbetten und Kissen in Plastiksäcke gepackt, aber auch da kenne ich einen Trick, wenn ich vorbei fahre ob im Plastiksack ein Federbett sich befindet. Hier liegen heraus geholt 6 Federbetten und 2 Kissen. Nach Ristedt und Neu-Ristedt fuhr ich auch aber mein Radar sagte mir das ich dort nichts finden werde und siehe da ich habe dort nichts gefunden, das war einfach nur mal zur Kontrolle.
Am 25.5.11 in Wendischbrome, Gladdenstedt und Nettgau.
Oh nein, schon am Anfang der Ortschaft finde ich im Sperrmüll 2 bezogene Federbetten, nach dem vorsichtigen heraus ziehen fand ich auch noch ein Kopfkissen. Alle drei zog ich ab, stopfte sie in einen von mir mit genommenen stabilen Plastiksack, stieg auf und suchte mit langsamer Fahrt den Ort weiter ab.
Riesen großer Sperrmüll Haufen und plötzlich sehe ich durch weiße Plastiksäcke, rote Federbetten schimmern, Motor aus, absteigen und richtig durchschauen. Ergebnis dieses Suchens waren 11 Federbetten und 4 Kissen. Die kriege ich ja gar nicht alle mit, ich habe ja immer noch keinen Anhänger also zum Haus, klingeln und sah das es nur noch als Besitzer eine Erbengemeinschaft gab. Also ist es hier wahrscheinlich eine Wohnungsauflösung dachte ich mir dabei, toll was mache ich nun?
Eine Seitenstraße weiter, oh nein nicht noch mehr, wie soll ich das jetzt nach Hause bekommen? 2 Federbetten schon aufgeladen dann der Haufen davor 11 Federbetten und 4 Kissen und hier nochmal 12 Federbetten und 4 Kissen (ich brauche unbedingt ein Anhänger und das schnellst möglich). In Nettgau und Gladdenstedt waren zum Glück keine mehr. So dann fuhr ich wieder zurück zum Sperrmüll Haufen der nur aus Federbetten bestand und lud diese alle mühsam auf mein Quad (Foto leider nicht mehr möglich, war einfach zu dunkel als ich fertig war) und dann fuhr ich Heim, abladen und nochmal hin und dann den Rest abgeholt. 0:16 Uhr war ich fertig und sehr erschöpft, Leute anrufen ist doch viel besser oder schickt sie mir doch einfach, aber doch nicht so, nicht immer weg schmeißen.
Eine Frage habe ich an euch, soll ich weiterhin in der Abfallbroschüre von Altmarkkreis Salzwedel reingucken, oder es lieber sein lassen? Gibt bitte mal Kommentare, danke und auch Ideen wie ich schnellst möglich zu einen Anhänger komme, weil ihr sieht ja ich brauche einen.
Die nette Frau hatte die Federbetten vom Dachboden herunter geholt, sie kräftig aufgeschüttelt, über die Leine zum lüften gehängt und dann in das Zimmer gebracht. Sehen doch richtig toll aus, oder?
Nach meiner Bitte doch ein Federbett mal anzuheben und zu posieren tat sie es dann auch gleich.
Sollen auch die Kissen mit, fragte ich was sie dann bejahte. Als wir die Federbetten dann zum Fahrzeug brachten, erzählte sie mir das noch ein Federbett im Schuppen sei was sie mir aber nicht mit geben wollte da Katzenpfoten drauf wären, ich zur ihr damit habe ich kein Problem das können sie mir auch noch geben.
Bei mir zuhause lud ich die Betten ab und wollte die eigentlich noch schnell einstapeln doch als ich das Garagentor öffnete…
…hatte ich plötzlich mehr Arbeit vor mir, einige Leute hatten ihre Federbetten hinein getan wo ich gerade unterwegs war, also dann mal los schauen wir mal wie viel es werden…
…es waren nach dem aufeinander stapeln 14 Federbetten und 13 Kissen.